Innovation Space

Innovation entdecken

Die Mobilität der Zukunft kennenlernen

Im Mobility Space kannst Du die spannendsten Trends und Neuigkeiten aus der Welt der Mobilität kennen lernen und mit Expert:innen ins Gespräch kommen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partner:innen aus dem Berliner Tech- und Start-up-Ökosystem machen wir hier die Mobilität der Zukunft für Dich erlebbar.

eROCKIT

Per Pedale auf die Autobahn

Ab dem 15. September präsentieren wir Dir ein neues und einzigartiges Fortbewegungsmittel: das eROCKIT! Mit wenigen Tritten in die Pedale erreichen Fahrende bis zu 90 Stundenkilometer. Das wohl „schnellste Fahrrad der Welt“, das in Wirklichkeit ein Leichtkraftrad ist, multipliziert die Muskelkraft um ein 50faches und verspricht damit eine Alternative zu sein für alle, die längere Wege sportlich zurücklegen wollen. Das eRockit wurde in Deutschland entwickelt und gebaut – genauer gesagt in Brandenburg. Es ist „made in Hennigsdorf“.

Bis voraussichtlich Ende Oktober hast Du die Möglichkeit, im Mobility Space mehr über das außergewöhnliche E-Motorrad zu erfahren oder eine individuelle Probefahrt zu vereinbaren. Diese kannst Du auch hier online buchen.

ADAC Podcast „Mobilität am Mittwoch“

Mobility Space meets eROCKIT

Das Finale der #startupwochen zog Alexander Schnaars von München nach Berlin in den Mobility Space by ADAC. Was genau das ist, erklärt ihm Birgit Füge, Leiterin Innovation und Digitale Projekte beim ADAC Berlin Brandenburg. Im Gespräch mit Andreas Zurwehme, Geschäftsführer der eRockit Systems GmbH, unterhalten sie sich unter anderem darüber, was das eRockit besonders macht und worum es sich bei einem „human hybrid“-Fahrzeug handelt.

10 Facts über das eROCKIT:

Warum hat das eROCKIT Pedale?
Über die Pedale reguliert man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Eine Bewegung, die wir alle seit frühester Kindheit vom Fahrradfahren kennen und die wir jetzt in einer neuen Dimension erleben.

Was ist das Besondere am eROCKIT-Antrieb?
Das eROCKIT zeichnet sich durch den Human Hybrid Antrieb aus. Die Elektronik registriert die aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese über ein 50-Faches. Innerhalb von Sekunden beschleunigt man mit wenigen Tritten in die Pedale bis auf 90 km/h.

Wie ist das Fahrgefühl?
Das eROCKIT entfaltet eine besondere Magie. Eine Dynamik, die Körper und Geist beflügelt. Ein neues, eindrucksvolles Fahrerlebnis, das jeder Zweiradfan einmal erleben sollte.

Zu welcher Fahrzeugklasse gehört das eROCKIT?
Das eROCKIT ist ein Elektromotorrad (Fahrzeugklasse L3e / 125ccm-Kategorie / Leichtkraftrad).

Wo darf man mit diesem Bike fahren?
Das eROCKIT ist zugelassen für den Straßenverkehr, besitzt ein großes Kennzeichen und darf auf allen öffentlichen Straßen und Autobahnen gefahren werden.

Welchen Führerschein benötigt man?
Man benötigt einen Führerschein der Klasse A (A1 oder A2), die Pkw-Führerscheinerweiterung B196 oder einen älteren Pkw Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980.

Wie groß ist die Reichweite pro Akku-Ladung?
Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt eine Kapazität von 6,6 kWh und reicht für 120 Kilometer. Eine Ladung an der Haushaltssteckdose dauert 3-4 Stunden.

Welche Vorteile bietet das eROCKIT?
Im Gegensatz zu anderen Motorrädern ist der Fahrer des eROCKIT in Interaktion mit seinem Bike. Eine leichte und gesundheitsfördernde Bewegung. Das Fahrzeug (120 kg) ist wendig, agil und fährt nicht nur emissions- sondern auch steuerfrei. Geringe Wartungskosten. Strompreis auf 100 km ca. 1,70 EUR.

Was kostet das eROCKIT?
Mit einem Verkaufspreis von 11850 EUR ist das eROCKIT eines der günstigsten Elektromotorräder „Made in Germany“. Besondere Merkmale: mehrfach prämiertes Design, moderner bürstenloser Permanentmagnet-Synchronmotor (Spitzenleistung 16kW), wartungsarmer Riemenantrieb, stylischer Aluminiumrahmen, Carbon-Applikationen, individualisierbare Gabel, moderne LED-Beleuchtung.

Wer steckt hinter eROCKIT?
eMobility-Pionier Andy Zurwehme hat eROCKIT Systems gegründet. Neben ihm steht ein internationales Team von Motorradexperten. Markus Leder (vormals Pininfarina Deutschland) verantwortet Produktion und Qualitätssicherung, Rowan Smith (CTO) baute bereits die schnellsten Motorräder der Welt, arbeitete für KTM und Suzuki. Als Investoren hat das Brandenburger Unternehmen u.a. Fußballstar Max Kruse (1. FC Union Berlin) sowie Medienunternehmer Aaron Troschke mit an Bord.